70 % aller Nachträge entstehen durch mangelhafte TGA-Koordination – so vermeiden Sie sie.
Projekt prüfen lassenDas Problem: TGA kommt zu spät ins Spiel
In vielen Bauprojekten wird die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) erst eingebunden, wenn Architektur und Tragwerk bereits stehen.
Ergebnis: Kollisionen, Nachträge, Terminverzug.
Laut Branchenanalysen entstehen über 70 % aller Nachträge nicht durch Technikfehler, sondern durch fehlende TGA-Koordination.
Typische Ursachen
- Späte Einbindung der TGA-Planung
- Umplanungen, Kollisionen, Kostensteigerung
- Unklare Verantwortlichkeiten
- GU, Architekt, TGA arbeiten mit unterschiedlichen Informationsständen
- Fehlende Datenintegration
- BIM-Modelle ohne Struktur oder IFC-Abstimmung
Die wirtschaftliche Konsequenz
Jeder Nachtrag bedeutet:
- Zeitverlust in der Ausführung
- Planungsunsicherheit für den Bauträger
- Reibungsverluste zwischen Gewerken
- Margenverlust beim GU
- Vertrauensverlust beim Investor
Gerade bei GU’s schlägt das direkt auf die Marge durch – und bei Bauträgern auf das Vertrauen des Investors.
Die Lösung: Frühe Integration der TGA
Ein Projekt läuft stabil, wenn die TGA von Beginn an integraler Bestandteil der Planung ist – nicht deren Reaktion.
Das bedeutet konkret:
- TGA-Beteiligung ab Leistungsphase 2
- Schnittstellen & Flächenbedarf früh klären
- Einheitliches Planungsmodell (BIM / IFC)
- alle Disziplinen auf einer Datenbasis
- Verbindliche Abstimmungsprozesse
- regelmäßige Kommunikation und klare Zuständigkeiten
- Transparente Kostenbetrachtung
- TGA als Investitions- und Betriebskostenfaktor
Fazit
Wer die TGA früh integriert, vermeidet Nachträge, spart Zeit und stärkt die Projektqualität.
TGA ist kein Nebengewerk – sie ist der Taktgeber jedes erfolgreichen Projekts.
Jetzt Projektgespräch vereinbaren – und Nachträge vermeiden, bevor sie entstehen.
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